Dieses Jahr führte uns die 8-tägige Wanderung in tollen und lockeren Tagesetappen von Biel nach Lutry.

Hier findet ihr Fotos zu dieser Wanderung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Klein aber fein ..."

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 "Musik-Werkstatt" in Bachenbülach

Am 01.06.2021 inmitten der Pandemie wurde aus einer Spontanidee die Musikwerkstatt ins Leben gerufen. Einerseits um während dieser trostlosen Situation die mangelnde fehlende Geselligkeit im Dorf zu leben und anderseits um die verborgenen Talente von Bekannten und Freunden zu fördern.

Seit jeher erfreuen sich immer mehr Musikbegeistere den vielseitigen musikalischen Klängen im Restaurant Vis-à-Vis. Es wird geprobt, gesungen, getanzt und gespielt. Von klassischer Musik über Evergreens, Schlager bis Blues und Boogie-Woogie ist alles zu hören.

 Alle Musikbegeisterten sind jeweils herzlich mit Freunden und Bekannten zu diesen musikalischen und geselligen Anlässen eingeladen.

Die Anlässe sind kostenlos. Über einen Obolus in die Topfkollekte freuen sich jedoch unsere Musiker.

 Mit musikalischen Grüssen

Die «Musik-Werkstatt» in Bachenbülach

Walti, Anita, Ernst, Djuro

 

 

"Musik-Werkstatt" in Bachenbülach

Restaurant "Vis-à-Vis", Zürichstrasse 47, 8184 Bachenbülach 

Liebe Musikfreunde

Im Anhang sende ich Dir/Euch eine Einladung für unseren nächsten Event in der «Musik-Werkstatt» im Restaurant Vis-à-Vis in Bachenbülach

Am Freitag, 5. Mai 2023 von 19.00 - ca. 22.00 Uhr

wird uns der versierte Boogie-Woogie Pianist David Nefflen mit Boogie-Woogie vom Feinsten unterhalten.

Wir freuen uns bereits auf paar beschwingte Momente mit Dir/Euch in der «Musik-Werkstatt» Bachenbülach.

Mit beschwingten Grüssen

Walti, Anita, David, Djuro, Ernst

 

Dieses Jahr führte uns die 4-tägige Kuzwanderung in tollen und lockeren Tagesetappen von Luchsingen (GL) nach Altdorf (UR).

Hier findet ihr Fotos zu dieser Wanderung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Boogie-Woogie-Pianist David Nefflen stellt keinen Hut auf, um Geld zu sammeln, weil er eigentlich rein zur Freude spielt - trotzdem geben manche Passanten etwas. Leider findet er oft auch beschädigte Instrumente vor. Wenn er kann, flickt er sie behelfsmässig.

David Nefflen spielt auf den Krompholz-Klavieren an den SBB-Bahnhöfen und erfreut die Pendler mit seiner Musik.

«Lassen Sie den Bahnhof mit Musik erklingen», fordert die SBB in Bülach ZH die Pendler auf. Dort stand bis vor kurzem ein Krompholz-Klavier. Pianist David Nefflen (58) aus Zürich-Seebach kommt der Aufforderung nach, spielt Stück um Stück und erntet mit seinem Boogie-Woogie viel Applaus. Und einige Münzen in seinem Becher.

«Ich mache das nicht fürs Geld, sondern zur Freude», sagt der 58-Jährige bescheiden «Aber wenn mir die Leute etwas geben, sehe ich das als Anerkennung, als Austausch, als Zeichen der Dankbarkeit.» Es zeige, dass ihnen die Musik gefällt. «Meine besondere Freude ist es schon seit jeher, fröhliche Menschen zu erleben, die im Rhythmus meiner Musik wippen, klatschen oder tanzen. Manche werden manchmal völlig aufgeweckt, weil sie aus der Stumpfheit des Alltags gehoben werden - der eine oder andere lässt sogar den Zug davonfahren, weil er ganz in meine Musikwelt taucht.»

Instrumente werden oft von Vandalen beschädigt

Fast jeden Sonntag reist Nefflen, der unter der Woche als Ausrüster in einer Druckerei arbeitet, an einen Bahnhof, um zu spielen. Auf der SBB-Webseite informiert sich Nefflen jeweils, wo derzeit ein Krompholz-Klavier aufgestellt ist - denn alle paar Wochen ändern die SBB die Standorte. «Als ich einmal beruflich in Luzern war, habe ich das öffentlich aufgestellte Klavier entdeckt. Seither reise ich an den Wochenenden den Klavieren nach. Ich schaue allerdings, dass sie nicht zu weit von meinem Wohnort entfernt sind.»

Manchmal treffe er leider auch auf beschädigte Instrumente. «Wenn es geht, flicke ich sie provisorisch», sagt Nefflen. In Bülach war dies allerdings nicht möglich, denn Vandalen hatten ein ganzes Pedal abgebrochen. Ausserdem ist es der Jahreszeit entsprechend kalt und feucht, was sich im Mechanismus des Klaviers bemerkbar macht. «Das ist sehr schade. Jetzt kann ich nicht allen Wünschen der Zuschauer nachkommen. So bleibe ich heute deshalb beim Boogie-Woogie, da fällt nicht auf, dass der Mechanismus defekt ist.»

Sein Spiel am Bahnhof verschafft ihm Engagements

Ganz ohne Eigennutz sind seine Bahnhof-Auftritte allerdings doch nicht. Weil er auch auf privaten Festen als Unterhaltungsmusiker spielt, macht er vor Ort Werbung. Wird er danach gefragt, verteilt er seine Visitenkarte. «So kann ich auf mich aufmerksam machen. Auf diese Weise wurde ich schon einmal für ein Geburtstagsfest gebucht.